ASO (App-Store-Optimierung) heißt: Du verbesserst, wie deine App gefunden wird und wie gut die Store-Seite zum Installieren überzeugt. Feldnamen und Limits sind je Store verschieden, prüfe also die aktuelle Store-Dokumentation.
- Impression: Deine App wurde angezeigt, etwa in Suchergebnissen.
- Produktseitenaufruf: Jemand hat deine Store-Seite geöffnet.
- Conversion-Rate: Anteil der Besucher, die den nächsten Schritt gehen, etwa installieren. Lege fest, welchen Schritt du misst.
- Schlüsselwortfeld / Keywords: Hier teilst du dem Store passende Suchbegriffe mit (bei manchen Stores ein eigenes Feld, bei anderen textbasiert).
- Titel und Untertitel: App-Name und die kurze Zeile darunter; beides zählt für die Suche und wird gelesen.
- Kurz- und Langbeschreibung: die Textfelder im Store; die ersten Zeilen sieht man zuerst.
- Screenshots und Vorschauvideo: die Bilder auf der Produktseite.
- Benutzerdefinierte Seite: eine Variante der Store-Seite für eine bestimmte Zielgruppe, wo der Store sie anbietet.
- A/B-Test (Store-Experiment): Zwei Versionen eines Elements werden verglichen.
- Lokalisierung: Anpassung des Eintrags an Sprache und Markt.
- Kategorie: der Store-Bereich, zu dem deine App gehört.
- Ranking: deine Position bei einem Suchbegriff oder in einer Liste.
Beispiel: 1.000 Seitenaufrufe und 50 Installationen ergeben 5 % Conversion-Rate (ausgedachte Zahlen zur Veranschaulichung).
Verwandt
- ASO-Kennzahlen erklärt
- ASO für neue Apps ohne Bewertungen
- Zurück zum Glossar zum App-Testing; siehe auch Feedback- und Forschungsbegriffe und Monetarisierungsbegriffe.
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